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   Haut „Klinker" — Kalkweiß dominant, Umbra als Band, Fahnenblau als Akzent.

   Gebaut für Siebelt Hoffmeyer in Aurich, und bewusst als Gegenstück zu
   „Nachtblau": jene Haut ist dunkel dominant, diese hell. Der Grund ist ein
   gekalktes Weiß mit Ockerstich, wie es an ostfriesischen Klinkerwänden
   liegt; die Bühne erscheint nur in schmalen Bändern, nie als ganze Fläche.

   Zwei Dinge unterscheiden sie von jeder anderen Haut der Sammlung:

   * **Serifen im Display.** Alle übrigen Häute setzen Jost. Hier steht ein
     Systemserif — kein zusätzlicher Fontdownload, und der einzige Weg, eine
     Seite auf den ersten Blick anders aussehen zu lassen, ohne die Farbe zu
     ändern. Passt zu einem Betrieb von 1974, dessen Ausstellungsschild in
     Fraktur gemalt ist.
   * **Umbra und Blau.** Warmes Braun mit einem kühlen Blau als Gegenfarbe;
     „Ziegel" paart Braun mit Petrol, „Sandstein" Braun mit Rot.

   Passt zu Handwerk mit langer Geschichte, Ausstellungsräumen, Fachhandel.
   ========================================================================== */
:root {
  /* Grün — die Bühne. Umbra, wie feuchter Klinker im Schatten. */
  --c-green: #43302a;
  --c-green-2: #564038;
  --c-green-deep: #2e211c;

  /* Papier — gekalktes Weiß mit Ockerstich */
  --c-paper: #f8f4ec;
  --c-paper-2: #efe8dc;
  --c-sand: #e2d7c5;
  --c-white: #ffffff;

  /* Tinte */
  --c-ink: #241a16;
  --c-muted: #6d5f56;
  --c-faint: #9c8d81;

  /* Akzent: das Blau der Fahnen vor dem Haus */
  --c-red: #1d5b8f;

  --on-green: rgba(248, 244, 236, 0.78);
  --line: rgba(36, 26, 22, 0.14);
  --line-strong: rgba(36, 26, 22, 0.32);
  --line-light: rgba(248, 244, 236, 0.22);

  /* Typografie — Systemserif im Display, Inter im Text.
     Kein zweiter Fontdownload: die Serif kommt vom Betriebssystem. */
  --font-display: "Iowan Old Style", "Palatino Linotype", Palatino,
                  "Book Antiqua", Georgia, serif;
  --font-sans: "Inter", "Helvetica Neue", Arial, sans-serif;

  /* Serifen tragen bei gleicher Punktgröße optisch größer als Jost —
     deshalb Display und h2 eine Spur kleiner als in den übrigen Häuten. */
  --t-display: clamp(2.15rem, 1.35rem + 4vw, 4.5rem);   --lh-display: 1.08;
  --t-h2: clamp(1.55rem, 1.25rem + 1.7vw, 2.55rem);     --lh-h2: 1.16;
  --t-h3: clamp(1.08rem, 1rem + 0.45vw, 1.3rem);        --lh-h3: 1.32;
  --t-body: clamp(1rem, 0.96rem + 0.25vw, 1.07rem);     --lh-body: 1.74;
  --t-small: 0.9125rem;
  --t-micro: 0.74rem;

  --sp-1: 0.5rem; --sp-2: 1rem; --sp-3: 1.5rem; --sp-4: 2rem; --sp-6: 3rem;
  --section-y: clamp(3.5rem, 2.5rem + 5vw, 7rem);
  --head-gap: clamp(2rem, 1.5rem + 3vw, 3.5rem);
  --wrap-max: 73rem;
  --wrap-x: clamp(1.25rem, 4vw, 3rem);

  /* Kanten schwächer gerundet als in den warmen Häuten — die Serifen
     brauchen gerade Kanten, sonst wirkt die Seite weich. */
  --radius-s: 0.25rem;
  --radius-m: 0.45rem;
  --radius-l: clamp(0.5rem, 1vw, 0.7rem);
  --radius-pill: 999px;

  --duration-fast: 160ms;
  --duration-normal: 320ms;
  --ease-out: cubic-bezier(0.16, 1, 0.3, 1);

  --papier-rgb: 248, 244, 236;
  --buehne-rgb: 67, 48, 42;
  --c-sand-text: #6a5a49;
  --c-on-stage: var(--c-paper);
  --schatten-rgb: 46, 33, 28;
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